Das Unternehmen wgv. 

Hier finden Sie alles Wichtige über die wgv und ihre Geschichte.

 

wgv-Versicherungen-Unser Anspruch:

Die Versicherung für alles Wertvolle in Ihrem Leben

 

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Was für Ihren Lebensweg gilt, trifft auch auf uns als Unternehmen zu: Das einzig Konstante ist der Wandel. Aus diesem Grund reagieren wir ständig auf Veränderungen, setzen auf Innovationen und entwickeln unsere Angebote laufend weiter.

Nur an unserem Anspruch haben wir seit über 90 Jahren nichts geändert: Ihnen besten Schutz für alles Wertvolle in Ihrem Leben zu bieten – und das so günstig wie möglich.

 

3 überzeugende Argumente für die wgv:

 

1.Perfekter Schutz

Bei der wgv erhalten Sie genau die Leistungen, die Sie brauchen, um rundum optimal abgesichert zu sein – ohne überflüssigen Schnickschnack.

 

2.Günstige Beiträge

Unsere Ersparnisse durch niedrige Verwaltungskosten geben wir an Sie weiter – in Form von leistungsstarken Versicherungsprodukten zu außergewöhnlich günstigen Preisen.

 

3.Individueller Service

Wir beraten Sie kompetent und helfen Ihnen im Schadenfall schnell und unbürokratisch – ob telefonisch, online oder persönlich.

 

Gesellschaften

Sämtliche Leistungen aus einer Hand: wgv Versicherungen.

Die Württembergische Gemeinde-Versicherung a.G. hat sich als Kommunalversicherer und Spezialversicherer für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst in ihrem begrenzten Geschäftsgebiet (früheres Land Württemberg und Hohenzollern) einen Namen durch guten und günstigen Versicherungsschutz gemacht.

 

Über unsere Tochtergesellschaft, die WGV-Versicherung AG, können wir unsere leistungsstarken und günstigen Versicherungslösungen im gesamten Bundesgebiet – auch im öffentlichen Dienst – anbieten.

 

Lebensversicherungen bieten wir über unsere Tochtergesellschaft WGV-Lebensversicherung AG an. Sie ist für jedermann zugänglich und im gesamten Bundesgebiet tätig.

 

Durch eine schlanke Verwaltung und den Verzicht auf einen hauptberuflichen Vertreterstab reduzieren wir unsere Kosten. Aus diesem Grund können wir Ihnen einen zuverlässigen Versicherungsschutz bieten, bei dem auch der Preis stimmt.

 

Für die reibungslose Abwicklung aller Fragen zu IT, Werbung und Marketing ist die WGV-Informatik und Media GmbH zuständig. Sie ist der zentrale Dienstleister für Softwareentwicklung und Informationstechnik sowie Werbe- und Marketingleistungen der wgv Versicherungen.

 

Geschichte

Die Wurzeln der wgv liegen bei den schwäbischen Städten und Gemeinden.

Die Idee kam aus Nürtingen. Der Gemeinderat der Stadt im Landkreis Esslingen trat Anfang des Jahres 1921 an den Württembergischen Städtetag heran: Ob es möglich sei, dass sich die Städte und Gemeinden zusammenschließen, um eine eigene Haftpflichtversicherung zu gründen.

 

Folgen des Krieges belasten

Die Zeiten waren damals schwierig, Deutschland hatte drei Jahre zuvor den Weltkrieg verloren, die Reparationszahlungen an die Siegermächte belasteten den deutschen Staat und die Wirtschaft.Die große Inflation von 1922 und 1923 warf ihre Schatten schon voraus. Viele Versicherungen gingen dazu über, den Gemeinden und Städten die Haftpflichtverträge zu kündigen. Diese konnten dann nur zu höheren Beiträgen neu abgeschlossen werden. Daher griff der Geschäftsführer des Württembergischen Städtetages, Dr. Gottlieb Frank , die Idee aus Nürtingen auf.

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Am 13. April 1921 wurde im kleinen Sitzungssaal des Rathauses Stuttgart der Württembergische Gemeinde-Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit vom Württembergischen Städtetag gegründet. Gründungsmitglieder waren die Oberbürgermeister und Stadtschultheißen der Städte Aalen, Geislingen, Göppingen, Heidenheim, Heilbronn, Ludwigsburg, Mühlacker, Reutlingen, Saulgau und Ulm.

Erfolgreicher Start

Der Versicherungsverein konnte am 1. Mai 1921 seinen Geschäftsbetrieb aufnehmen. Um den Verein an den Städtetag zu binden, sah die Satzung vor, dass immer der jeweilige Geschäftsführer des Städtetages auch gleichzeitig Vereinsvorstand ist. Sitz des Vereins wurde das Rathaus Stuttgart.

 

Zum Start konnte nur eine Haftpflichtversicherung für kommunale und kirchliche Einrichtungen und Verbände angeboten werden. Doch der Erfolg war so groß, dass man noch im Oktober des Gründungsjahres beschloss, das Angebot um eine Versicherung gegen Einbruchdiebstahl, Feuer und Veruntreuung zu erweitern.

Modernes Unternehmen mit Zukunft

Rund 100 Jahre nach ihrer Gründung ist die wgv ein modernes Versicherungsunternehmen mit über 900 Mitarbeitern, die mehr als 4,5 Millionen Versicherungsverträge unserer Kunden betreuen.

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Innenhof des wgv Hauptgebäudes in Stuttgart

 

Chronik

13.4.1921 Gründung des Württembergischen Gemeinde-Versicherungsvereins a.G., Sitz im Rathaus Stuttgart
1922 Bereits mehr als 1.700 Versicherungsverträge
ab 1925 Versicherungsangebot auch für Privatkunden
1927 Umzug in die Etzelstr. 27 in Stuttgart
1933-1949 Eingeschränkter Geschäftsbetrieb, Teilzerstörung des Geschäftsgebäudes während des 2. Weltkrieges
ab 1949 Wieder schnell wachsendes Interesse an Versicherungen. Neue Geschäftsbereiche: Kfz-Versicherung, Hausrat-, Glas- und Leitungswasserversicherung
1954 Sitz in der Panoramastr. 31 in Stuttgart
1976 Umzug in den heutigen Geschäftssitz am Österreichischen Platz
1978 100 Millionen Mark Beitragseinnahmen überschritten
ab 1988 Eröffnung von Servicezentren in Deutschland
2009 Bezug des Erweiterungsbaus am Österreichischen Platz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

02.11.2017
wgv Versicherungen Helmut Halt
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Mal ehrlich: Wenn wir heutzutage für den Wocheneinkauf durch den Supermarkt schlendern, gleicht das hin und wieder einem Ausflug ins Schlaraffenland. Vom deutschen Apfel über italienische Pfirsiche und spanische Orangen bis hin zu exotischen Mangos, Papayas und Kokosnüssen gibt es scheinbar alles. Und zwar immer. Erdbeeren im Januar, Kirschen im November und Feldsalat im August. Haben wir uns endgültig von den Jahreszeiten losgelöst? Aber warum reden dann plötzlich alle von „saisonal essen und regional einkaufen“? Sind Bananen jetzt etwa tabu? Ganz so schlimm ist es natürlich nicht. Aber so schön die Vielfalt am Obst- und Gemüsestand auch ist, auf die Herkunft unserer Lebensmittel zu achten, kann nicht schaden. Tun wir ja auch schon. Eine repräsentative Studie hat ergeben, dass zwei Drittel der Bevölkerung bevorzugt regionale Lebensmittel kaufen. Nur elf Prozent achten gar nicht darauf, woher die Äpfel und Birnen stammen, die im Einkaufswagen landen. Bis zum Teller einmal um die Welt? Ist ja eigentlich logisch. Obst und Gemüse, das hierzulande nicht wächst, muss eben hierher transportiert werden. Per Schiff oder Flugzeug. Weite Transportwege bedeuten natürlich auch Umweltbelastung durch hohen Energieaufwand und klimaschädliche Treibhausgase. Hinzu kommt der übermäßige Wasserverbrauch beim Anbau in trockenen Regionen der Erde. Saisonal geerntetes Obst und Gemüse aus der Region hingegen, ist fast immer unschlagbar klimafreundlich. Wer darauf achtet, dass die Lebensmittel aus der Region stammen, der unterstützt außerdem die heimische Landwirtschaft und somit die regionale Wirtschaftskraft. Essen mit gutem Gewissen, sozusagen. Vor der Haustür schmeckt’s am Leckersten Nicht zu vergessen: Damit das Obst und Gemüse aus Übersee auf dem weiten Weg hierher nicht verdirbt, wird es meist noch unreif geerntet. Die frisch geerntete Tomate, die beim heimischen Bauern auf dem Feld ausreifen konnte, schmeckt natürlich viel aromatischer und intensiver. Wir als Verbraucher haben also auch was davon, wenn wir darauf achten, Gemüse und Obst aus dem regionalen Freiland zu kaufen. Schmeckt einfach besser. Und ist gesünder. Bei der vorzeitigen Ernte gehen viele gute Inhaltsstoffe verloren. Leider gibt es bisher kein einheitliches Siegel, das uns eindeutig regionale Lebensmittel garantiert. Allerdings gibt es einige unabhängige regionale Herkunftsprogramme, die uns den Einkauf erleichtern. Eine gute Orientierung ist auf jeden Fall immer ein Blick aufs Etikett. Die Angabe des Ursprungslandes ist nämlich gesetzlich vorgeschrieben. Der sicherste Weg, wirklich regionale Produkte zu bekommen, ist der Kauf direkt beim Erzeuger. Also beim Bauernhof ums Eck oder, für die Stadtmenschen, auf dem Wochenmarkt. Oder wer gar keine Zeit hat, der kann sich die grüne Kiste auch ins Büro liefern lassen. Global denken, saisonal schlemmen Das bedeutet natürlich nicht, dass wir ab jetzt auf Mango, Ananas und Co. verzichten müssen, nur weil die dummerweise nicht auf deutschen Äckern wachsen. Aber auch unsere Lieblingsexoten haben zu bestimmten Zeiten Saison. Dann ist das Angebot besonders groß und die Früchte extra lecker. Vor allem bei Mandarinen, Litchis und Feigen gibt es große jahreszeitliche Unterschiede. Da lohnt es sich, in der Hauptsaison zuzugreifen. Den Rest des Jahres gibt es ja genügend andere Leckereien. Für alle, die auch bei exotischen Früchten die Umwelt so wenig wie möglich belasten möchten: Ananas, Avocados, Bananen, Limetten, Mangos und Papayas werden vorwiegend mit dem Schiff zu uns transportiert. Die weisen eine wesentlich bessere Ökobilanz auf als z. B. Litschis, Passionsfrüchte oder Kumquats, die meistens per Flugzeug transportiert werden. Und natürlich gibt es auch jede Menge Früchte, die zwar nicht in Deutschland heimisch sind, aber durchaus in Südeuropa wachsen. Zitronen, Orangen oder Honigmelonen zum Beispiel. Die hatten es wenigstens nicht ganz so weit. Die Einkaufshelfer-App Weil heute immer alles und überall verfügbar ist, wissen wir gar nicht mehr so richtig, was eigentlich Saison hat. Hier schafft ein Saisonkalender Abhilfe. Zum Beispiel der von aid.de zum Downloaden. Und für alle Mobile-Fans gibt’s die passende App dazu. Für umme! Der praktische Einkaufshelfer verrät Ihnen jeden Monat, welche Gemüsesorten und Früchte gerade Haupterntezeit haben. Außerdem gibt es für jede Sorte eine detaillierte Ansicht, wann und wie lange sie Saison hat. Im Trend: Slow Food Statt „alles zu jeder Zeit“ setzen immer mehr Verbraucher wieder auf „saisonal und regional“. 87 Prozent der Deutschen sind grundsätzlich dazu bereit, saisonal bedingt in manchen Monaten auf bestimmte Nahrungsmittel zu verzichten. Macht ja auch irgendwie Sinn. Wer mehr wissen und vielleicht auch noch was tun will: „Wissen, was man isst“, das hat sich auch Slow Food auf die Fahne geschrieben. Der weltweit tätige Verein setzt sich intensiv mit dem Thema bewusstes Essen auseinander. Er fördert unter anderem eine verantwortliche Landwirtschaft, das traditionelle Lebensmittelhandwerk und die Bewahrung der regionalen Geschmacksvielfalt. Das Bewusstsein für Lebensmittel bei Kindern und Jugendlichen zu fördern, liegt dem Verein besonders am Herzen. Viele Kinder wissen doch heute gar nicht mehr, wie ein Erdbeer- oder Himbeerjoghurt wirklich schmeckt, da meist künstliche Aromastoffe verwendet werden. Öfter mal was anderes Saisonal essen heißt abwechslungsreich essen. Denn wer sich beim Menüplan an den Jahreszeiten orientiert, wechselt automatisch regelmäßig die Zutaten. So traut man sich auch mal an ungewöhnliche Gemüsearten wie Schwarzwurzel, Pastinaken oder Mangold ran, die man beim gewohnheitsmäßigen Einkauf gerne übersieht. Aktuell stehen z. B. Kürbis, Fenchel und Esskastanien ganz oben auf der Liste. Zeit für leckere Suppen, Eintöpfe und was Ihnen sonst noch so einfällt und schmeckt. Bewusst zu konsumieren ist oft keine Frage des Geldes, sondern der Einstellung. Also probieren Sie doch mal aus, was die heimischen Felder so bieten. Guten Appetit wünscht wgv Berater Helmut Halt

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