Wissenswertes & Tipps. Unsere Versicherungstipps. Ihr Ratgeber zu allen Themen rund um Versicherungen und Finanzen. Ein kleiner Helfer in vielen Alltagsfragen und Lebenslagen.

1. so einfach ist Spritsparen. 10 Tipps für den Alltag auf der Straße

2. Wichtige Tipps für den optimalen Versicherungsschutz.

3. Kinder an Bord - Große Verantwortung für kleine Mitfahrer

4. Wenn das "Aus" nicht ausreicht

5. Achtung Wildwechsel

6. Dunkelheit macht Diebe

Tipps für die Zulassung

Wir informieren Sie über die Zulassung eines Fahrzeugs. Welche Unterlagen sind erforderlich?

Fabrikneues Fahrzeug

 

 

Versicherungsbestätigung (Doppelkarte)

  • Personalausweis oder Reisepass
  • Zulassungsbescheinigung Teil II bzw. Fahrzeugbrief
  • COC-Bescheinigung
  • Vollmacht, wenn ein Beauftragter den Antrag stellt

 

Umschreibung/Zulassung eines Fahrzeugs,
das bisher im gleichen Landkreis/Stadtkreis zugelassen war

 

 

  • Versicherungsbestätigung (Doppelkarte)
  • HU-Bericht
  • Personalausweis oder Reisepass
  • Zulassungsbescheinigung Teil II bzw. Fahrzeugbrief
  • Zulassungsbescheinigung Teil I bzw. Fahrzeugschein
  • Kennzeichenschilder (nur bei Kennzeichenwechsel)
  • Vollmacht, wenn ein Beauftragter den Antrag stellt

 

Außer Betrieb gesetztes Fahrzeug,
das bisher im gleichen Landkreis/Stadtkreis zugelassen war

 

  • Versicherungsbestätigung (Doppelkarte)
  • HU-Bericht
  • Personalausweis oder Reisepass
  • Zulassungsbescheinigung Teil II bzw. Fahrzeugbrief
  • Bescheinigung über die Außerbetriebsetzung
  • Vollmacht, wenn ein Beauftragter den Antrag stellt

 

Umschreibung/Zulassung eines angemeldeten Fahrzeugs mit auswärtigem Kennzeichen

 

 

  • Versicherungsbestätigung (Doppelkarte)
  • HU-Bericht
  • Personalausweis oder Reisepass
  • Zulassungsbescheinigung Teil II bzw. Fahrzeugbrief
  • Zulassungsbescheinigung Teil I bzw. Fahrzeugschein
  • Kennzeichenschilder
  • Vollmacht, wenn ein Beauftragter den Antrag stellt

 

Außer Betrieb gesetztes Fahrzeug mit auswärtigem Kennzeichen

 

 

  • Versicherungsbestätigung (Doppelkarte)
  • HU-Bericht
  • Personalausweis oder Reisepass
  • Zulassungsbescheinigung Teil II bzw. Fahrzeugbrief
  • Bescheinigung über die Außerbetriebsetzung
  • Vollmacht, wenn ein Beauftragter den Antrag stellt

 

Außer Betrieb gesetztes Fahrzeug
(Wiederzulassung) durch den bisherigen Fahrzeughalter

 

 

  • Versicherungsbestätigung (Doppelkarte)
  • HU-Bericht
  • Personalausweis oder Reisepass
  • Zulassungsbescheinigung Teil II bzw. Fahrzeugbrief
  • Bescheinigung über die Außerbetriebsetzung
  • Kennzeichenschilder
  • Vollmacht, wenn ein Beauftragter den Antrag stellt

 

Außerbetriebsetzung eines Fahrzeugs

 

  • Zulassungsbescheinigung Teil I bzw. Fahrzeugschein
  • Kennzeichenschilder

 

Endgültige Außerbetriebsetzung eines Fahrzeugs

 

 

  • Zulassungsbescheinigung Teil I Fahrzeugschein
  • Verbleibserklärung oder Verwertungsnachweis (bei Verschrottung)
  • Kennzeichenschilder

 

Ausstellung eines Ersatz-Fahrzeugscheins bzw. einer Ersatz-Zulassungsbescheinigung Teil I

 

 

  • Personalausweis oder Reisepass
  • HU-Bericht
  • Vollmacht, wenn ein Beauftragter den Antrag stellt

 

Ausstellung eines Ersatz-Fahrzeugbriefes bzw. einer Ersatz-Zulassungsbescheinigung Teil II

 

 

  • Personalausweis oder Reisepass
  • Vollmacht, wenn ein Beauftragter den Antrag stellt

 

Erneuern der Stempelplaketten auf den Kennzeichenschildern

 

  • Personalausweis oder Reisepass
  • Zulassungsbescheinigung Teil II bzw. Fahrzeugbrief
  • Zulassungsbescheinigung Teil I bzw. Fahrzeugschein
  • Kennzeichenschilder

 

Berichtigung des Fahrzeugscheins bzw. der Zulassungsbescheinigung Teil I bei Wohnungswechsel im gleichen Landkreis/Stadtkreis

 

 

  • Personalausweis oder Reisepass
  • Zulassungsbescheinigung Teil I bzw. Fahrzeugschein

 

Berichtigung der Fahrzeugpapiere bei Änderung des Namens

 

  • Personalausweis oder Reisepass
  • Zulassungsbescheinigung Teil II bzw. Fahrzeugbrief
  • Zulassungsbescheinigung Teil I bzw. Fahrzeugschein

 

Berichtigung der Fahrzeugpapiere bei technischen Änderungen am Fahrzeug

 

  • Personalausweis oder Reisepass
  • Zulassungsbescheinigung Teil II bzw. Fahrzeugbrief
  • Zulassungsbescheinigung Teil I bzw. Fahrzeugschein
  • HU-Bericht

 

Kurzzeitkennzeichen für Probe- und Überführungsfahrten.

 

  • Antrag auf Zuteilung eines Kurzzeitkennzeichens
  • Personalausweis oder Reisepass (Privatpersonen)
  • Referenznummer/eVB IhresVersicherers
  • Fahrzeugschein (Kopie)
  • HU-Bericht (Kopie)
  • Vollmacht, wenn ein Beauftragter den Antrag stellt

 

1. so einfach ist Spritsparen. 10 Tipps für den Alltag auf der Straße

Spritsparendes Fahren schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel. Obwohl Autos mit neusten innovativen Techniken ausgestattet sind, haben Sie als Fahrer entscheidenden Einfluss auf den Spritverbrauch. Von Reifendruck bis Schaltverhalten: Diese 10 Tipps sorgen für eine sparsame Zeit hinter dem Lenkrad.

1. Verzichten Sie auf unnötigen Ballast
Jedes Kilo Ballast kostet Sprit – allein ein auf dem Dach montierter Skiträger steigert den Luftwiderstand um 33,3 Prozent und damit auch den Spritverbrauch. Laut Automobilclub ADAC sorgt schon ein leerer Fahrrad-Dachträger für eine Erhöhung von etwa 5 Prozent, mit Fahrrädern sogar um etwa 40 Prozent. Die Entrümplung sollte bereits im Kofferraum stattfinden: Auf Notfall-Benzinkanister oder Frostschutzmittelvorräte kann verzichtet werden.

2. Prüfen Sie den Reifenluftdruck
Selbst wenn Sie bereits die empfohlenen Leichtlaufreifen verwenden, bei denen der Motor weniger Kraft benötigt, um das Auto anzutreiben, ist der Reifendruck entscheidend. Der ADAC rät Autofahrern, alle 14 Tage den Luftdruck am kalten Reifen zu prüfen. Nicht richtig gefüllt erhöhen sich Spritverbrauch und Verschleiß: Schon 0,2 bar verminderter Druck steigert den Rollwiderstand und führt zu 1 Prozent Mehrverbrauch sowie verstärkter Reifenabnutzung.

Empfehlenswert ist es, den vom Hersteller für volle Beladung angegebenen Luftdruck zu verwenden – zu finden in der Bedienungsanleitung, auf einer Plakette auf der Innenseite der Tankklappe oder der Fahrertür. Eine zusätzliche Erhöhung um etwa 0,1 bar ist möglich.

Obwohl mit Erhöhung des Luftdrucks ein härteres Fahrempfinden einhergeht, lohnt es sich laut Verkehrsclub Deutschland (VCD): Geringerer Spritverbrauch, mehr Bremssicherheit, weniger Schadstoffausstoß und Reifenverschleiß sind die Vorteile.

3. Vermeiden Sie Kurzstrecken
Schnell zum Bäcker oder Briefkasten um die Ecke mit dem Auto? Keine gute Idee: Ein Automotor benötigt bis zu fünf Kilometer, um seine optimale Betriebstemperatur zu erreichen. Bis dahin findet ein ungleicher Spritverbrauch von bis zu 30 Liter auf 100 Kilometer statt. Nach dem Kaltstart benötige zumindest der Ottomotor in der Warmlaufphase ein „fetteres“ Sprit-Gemisch, also mit deutlich höherem Kraftstoffanteil, so der ADAC.

Bei niedrigen Außentemperaturen ist der Spritverbrauch bei kurzen Strecken besonders hoch. Da hilft auch kein Warmlaufen im Stand, das gesetzlich verboten ist, der Umwelt schadet und den Verschleiß sowie Kraftstoffverbrauch unnötig steigert. Empfehlenswert: Nach dem Zünden zügig spritsparend losfahren und Leichtlauföle verwenden. Mehrere Einzelfahrten zusammenfassen, auf Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel umsteigen und den Fußweg wählen können außerdem für Kurzstrecken eine Alternative sein.

4. Halten Sie die Drehzahl niedrig
Eine gleichmäßige und bei niedriger Drehzahl gehaltene Fahrweise erweist sich als spritsparend. Zusätzlich wird der Motor geschont und der Lärmpegel gesenkt. Folgende Drehzahlen sind für Stadt, Land und Autobahn ausreichend:

 

  • Stadt/Überland: 2.000 Umdrehungen pro Minute
  • Autobahn: 3.000 Umdrehungen pro Minute bei der Richtgeschwindigkeit von 130 km/h

 

Lediglich beim Überholen oder auf dem Beschleunigungsstreifen können sich die Drehzahlen erhöhen.

5. Schalten Sie schnell
Mit der Einhaltung einer geringen Drehzahl geht ein schnelleres Schalten einher, wobei der höhere Gang immer der sparsamere ist. Schon nach einer Wagenlänge sollten Sie in den zweiten Gang schalten, dann kräftig Gas geben und bei 2.000 Umdrehungen pro Minute die höheren Gänge wählen.

Der VCD empfiehlt folgende Faustregel für die meisten Fahrzeuge:

 

  • 30 km/h: 3. Gang
  • 40 km/h: 4. Gang
  • 50 km/h: 5. bzw. 6.Gang

 

6. Halten Sie die richtige Geschwindigkeit ein
Neben niedriger Drehzahl und schnellem Schalten ist die richtige Geschwindigkeit entscheidend. Wer das vorgeschriebene Tempo einhält, beugt nicht nur einem Verstoß gegen das Straßenverkehrsgesetz vor, sondern senkt auch den Sprit-Bedarf. Bei Geschwindigkeiten, die 100km/h überschreiten, findet eine überproportionale Steigerung des Verbrauchs statt. Daher gilt:

 

  • Landstraße: maximal 80 km/h
  • Autobahn: maximal 120 km/h

 

7. Fahren Sie vorausschauend
Gerade wenn wir anfahren oder beschleunigen, schnellt der Kraftstoffverbrauch in die Höhe. Ein vorausschauendes Fahren und Rollenlassen lohnt sich, denn jeder siebte Liter Sprit fällt dem Stop-and-go-Verkehr zum Opfer. Der VCD weist auf den vorhandenen Schwung des Fahrzeugs hin, den es sich lohnt, auszunutzen: Bei der nächsten roten Ampel Gang raus oder Kupplung treten sowie bei einem besonders kurzem Weg oder starkem Gefälle gleich den Fuß vom Gas und im Gang ausrollen lassen. Dadurch bremst der Motor und durch die sogenannte Schubabschaltung stoppt die Spriteinspritzung – es sinkt folglich der Spritverbrauch.

Erfreulicher Nebeneffekt: Durch flüssiges Fahren und Abstand halten zum Vordermann werden Staus vermieden und die Verkehrssicherheit erhöht.

8. Schalten Sie Stromfresser aus
Bis zu 1,8 Liter Mehrverbrauch pro 100 Kilometer im Stadtverkehr kann eine Klimaanlage laut VCD an verursachen. Weitere Stromfresser sind die Heckscheiben-, Rückspiegel- oder Sitzheizung. Deren Nutzung fordert die Lichtmaschine heraus, da sie ständig die Batterie wieder aufladen muss. Das macht sich bei der Tankstellenrechnung bemerkbar: Die Lichtmaschine wird vom Motor mit Energie versorgt, der dafür mehr Kraftstoff benötigt.

9. Schalten Sie den Motor aus
Moderne Wagen haben oft eine Start-Stop-Automatik, für alle anderen gilt: Wenn die Leerlaufzeit länger als 10 bis 20 Sekunden dauert, Motor ausschalten. Das Abstellen des Motors an Bahnübergängen ist zudem nach der Straßenverkehrsordnung vorgeschrieben und wird mit bis zu 10 Euro Verwarnungsgeld bei Missachtung geahndet.

Befürchtungen, dass so häufige Starts für die Autotechnik schädlich wären, widerlegt der ADAC: Die zusätzliche Belastung für Anlasser und Batterie gerade bei warmem Motor seien vernachlässigbar gering.

10. Regelmäßige Wartung
Inspektionen in der Werkstatt, regelmäßiger Ölwechsel und ein zeitiger Wechsel von Winter- auf Sommerreifen – ein Auto sollte regelmäßig gewartet werden. Defekte Elemente wie Zündkerzen oder Luftfilter können so zügig ersetzt werden. Unter fachkundiger Beratung können Sie sich für ein leichtlaufendes Motoröl entscheiden, das vor allem auf Kurzstrecken beim Spritsparen unterstützen soll.

Spritsparendes Fahren schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel. Obwohl Autos mit neusten innovativen Techniken ausgestattet sind, haben Sie als Fahrer entscheidenden Einfluss auf den Spritverbrauch. Von Reifendruck bis Schaltverhalten: Diese 10 Tipps sorgen für eine sparsame Zeit hinter dem Lenkrad.

 

2. Wichtige Tipps für den optimalen Versicherungsschutz.

Frühlingsbeginn – höchste Zeit, um Wohnung oder Haus wieder auf Vordermann zu bringen. Beim Frühjahrsputz sollten Sie auch Ihren Versicherungsordner mal wieder gründlich entstauben und aufräumen. Denn häufig verbirgt sich darin noch jede Menge Sparpotenzial.
 

 

Waren Sie zum Beispiel beim Versicherungsabschluss noch Single und haben inzwischen einen gemeinsamen Haushalt mit Ihrem Partner, können Sie sich viele Verträge teilen – selbst wenn Sie nicht verheiratet sind. Der Vorteil eines Partnertarifs: Er ist meist günstiger als zwei Singletarife. Prüfen Sie daher sorgfältig, ob Ihr bestehender Versicherungsschutz ausreicht – oder ob sich ein Wechsel in einen günstigeren und leistungsstärkeren Tarif lohnt.

Privathaftpflicht

Von einer neuen Lebenssituation profitieren können Sie unter anderem bei der Privathaftpflicht. Haben Sie oder Ihr Partner bereits eine Versicherung, kann der andere meist gegen einen geringen Aufpreis in den Vertrag aufgenommen werden.

Mitunter kann es jedoch günstiger sein, direkt einen neuen gemeinsamen Tarif für sich und Ihre bessere Hälfte – und gegebenenfalls Ihre Kinder – abzuschließen. Achten Sie hierbei auf die Kündigungsfristen der alten Versicherungen. Um einen lückenlosen Versicherungsschutz zu gewährleisten, sollte der Beginn des neuen Vertrags nahtlos an das Ende der alten Versicherungen anknüpfen.
 

Risikolebensversicherung

Auch die Risikolebensversicherung gehört bei einem Frühjahrscheck auf den Prüfstand. Besitzen Sie einen Vertrag mit Nachversicherungsgarantie, können Sie die Summe zu bestimmten Anlässen – zum Beispiel nach der Geburt eines Kindes oder einem Hauskauf – erhöhen. Sollte Ihr Absicherungsbedarf für den Todesfall dagegen gesunken sein, etwa weil Sie eigenes Vermögen angespart haben, können Sie die Versicherungssumme auch verringern. Dadurch sinkt auch Ihr Versicherungsbeitrag.

Ihre Beitragszahlungen senken können Sie auch, wenn Sie mit dem Rauchen aufgehört haben. Bei der Risikolebensversicherung  zahlen Raucher höhere Beiträge, da sie statistisch betrachtet früher sterben als Nichtraucher. Nach zwölf rauchfreien Monaten können Sie bei Ihrer Versicherung beantragen, als Nichtraucher eingestuft zu werden.
 

Hausratversicherung

Falls Sie vor Kurzem umgezogen sind oder einen Umzug in diesem Jahr noch realisieren wollen, sollten Sie Ihre Hausratversicherung überprüfen. Denn unter Umständen hat sich Ihr Versicherungsbedarf geändert, weil Sie entweder in eine größere oder kleinere Wohnung gezogen sind oder sich ein paar neue, hochpreisige Gegenstände angeschafft haben.

Auch hier gilt: Ein Vertrag für Sie und Ihren Lebens- beziehungsweise Ehepartner ist ausreichend. Bei der Wahl der Versicherungssumme sollten Sie beachten, dass sich bei der Zusammenführung von zwei Haushalten meist auch der Gesamtwert des Hausrats erhöht. Überprüfen Sie daher auch regelmäßig, ob sich der Wert Ihres Hab und Guts in den letzten Jahren signifikant gesteigert hat und passen Sie gegebenenfalls Ihre Versicherungssumme an.
 

Beratung und Service

Rufen Sie an. Wir sind für Sie da - Ihr persönlicher wgv Berater Helmut Halt 

wgv Telefon 0711 317667.

 

3. Kinder an Bord - Große Verantwortung für kleine Mitfahrer

Im Interview erklärt wgv Schadenexperte Dr. Gerald Epple, wie Kinder am sichersten im Auto mitfahren.

 

Herr Dr. Epple, wo sollten Kinder idealerweise im Auto sitzen?

Dr. Gerald Epple: Ich empfehle den rechten Rückbankplatz. Von hier aus hat der Fahrer das Kind immer bestens im Blick und kann kontrollieren, ob es angeschnallt bleibt. Denn ständige Kontrolle ist Pflicht, wenn Kinder an Bord sind. Ein weiterer Vorteil dieser Sitzposition: Ältere Kinder steigen sicher in Richtung Gehweg aus dem Auto.

 

Babyschalen werden auf dem Autositz nach hinten gerichtet befestigt. Warum?

Epple: Auf diese Art und Weise sind Kinder besonders sicher im Auto unterwegs – auch im Falle eines Frontalunfalls. Der Nacken kleiner Kinder ist noch nicht so stark und ihr Kopf ist im Verhältnis zum Körper weitaus schwerer als bei Erwachsenen. Daher stellt es eine große Gefahr dar, wenn sie nach vorne geschleudert werden. Das passiert bei Kindern aufgrund ihres geringen Gewichts viel schneller als bei Erwachsenen. Ist die Babyschale nach hinten gerichtet, wird das Kind stattdessen in den Sitz gedrückt. Die Gefahr einer Kopfverletzung ist weitaus geringer.

 

Wie sieht es mit dem Transport von Kindern auf dem Beifahrersitz aus?

Epple: Wer sein Kind vorne transportieren möchte, muss Folgendes beachten: Bei rückwärtsgerichteten Babyschalen und Kindersitzen muss der Airbag in jedem Fall deaktiviert werden. Bei vorwärtsgerichteten Kindersitzen kann der Airbag nur aktiv bleiben, wenn der Abstand zwischen dem Kind und der Austrittstelle des Airbags nicht zu klein ist. Manche Airbags treten seitlich aus. Das kann gerade dann zur Gefahr werden, wenn Kinder beim Schlafen den Kopf zur Seite neigen. Kindersitze mit seitlichen Kopfschalen können verhindern, dass der Airbag direkt auf den Kopf auftrifft.

 

Folgende Situation: Zwei Sitzplatzerhöhungen auf der Rückbank nehmen den Platz für einen weiteren Kindersitz. Nun soll spontan ein drittes Kind hinten mitgenommen werden.

Epple: Natürlich ist das keine Dauerlösung, aber in einem solchen Fall dürfen Kinder ab drei Jahren ausnahmsweise auf kurzen Strecken ohne Sitzplatzerhöhung mitfahren. Diese Regelung gilt wirklich nur dann, wenn kein dritter Kindersitz auf die Rückbank passt. Grundsätzlich sollte man jedoch bedenken, dass nicht ausreichend gesicherte Kinder bei einem Unfall im Vergleich zu Erwachsenen ein sieben Mal so hohes Risiko für Verletzungen haben. Ab zwölf Jahren oder ab einer Körpergröße von 1,50 Metern dürfen Kinder laut Straßenverkehrsordnung dann komplett ohne Sitz mitfahren

Sieben Mal höher ist bei Kindern das Risiko für Verletzungen bei einem Autounfall im Vergleich zu Erwachsenen.

4. Wenn das "Aus" nicht ausreicht

Über 33 Millionen Haustiere leben in Deutschland. Jedes dieser Tiere kann in unerwartete Stresssituationen geraten. Plötzlich – ohne Einfluss des Halters – rennt das Tier auf die Straße und erschreckt einen Fahrradfahrer. Dieser verliert die Kontrolle, stürzt und zieht sich Verletzungen zu, die im Krankenhaus behandelt werden müssen. Für den Halter wird es nun richtig teuer, denn er haftet für sein Tier. Damit Herrchen nicht vor die Hunde geht, bedarf es einer passenden Versicherung.

 

Versicherung nach Tiergröße

Knabbert Ihr Kaninchen fremde Schuhe an, stolpert ein Gast über Ihr Meerschweinchen oder beißt Ihre Katze den Nachbarn – Kleintiere sind über die Privathaftpflicht versichert. Nicht so bei größeren Tieren: Geht etwa Ihr Pferd durch und verletzt einen Spaziergänger, dann zahlt die private Haftpflichtversicherung nicht. Der Halter muss für Arzt-, Krankenhaus- und Pflegekosten, aber auch für Schmerzensgeld sowie ausfallendes Einkommen aufkommen – ohne Grenze nach oben. Hier kennt der Gesetzgeber kein Pardon. Sie selbst trifft keine direkte Schuld? Dies ist leider unerheblich. Der Halter haftet immer für typische Tiergefahren, ganz egal, ob er sich in der Nähe befindet und ob er das Verhalten beeinflussen kann oder nicht. Halter von Hunden oder Pferden können sich für Schäden durch ihr Tier ausschließlich durch eine Tierhalterhaftpflichtversicherung schützen. In einigen Bundesländern ist eine Hundehalterhaftpflicht sogar vorgeschrieben.

 

Schlummernd und doch so teuer

Ihr Hund hat die Leistungsprüfung mit Gold absolviert und folgt artig bei jedem Pfiff? Das muss nichts heißen, wie folgendes Beispiel zeigt. Eine 61-jährige Dame stolperte in einem Geschäft über einen schlafenden Hund, zog sich eine Knieverletzung zu und forderte von der Halterin 15.000 Euro Schmerzensgeld. Das richterliche Urteil: Solch unbekümmertes Verhalten von Hunden zählt zur Natur des Tieres und verursachte einen Folgeschaden. Auch in solchen Fällen müssen Hundehalter ohne Tierhalterhaftpflichtversicherung tief in die eigene Tasche greifen.

Wenn Hunde Schäden verursachen, bietet die Tierhalterhaftpflicht der wgv Schutz. Mehr erfahren Sie unter wgv Tierhalterhaftpflichtversicherung oder wgv Telefon 0711 317667

5. Achtung Wildwechsel

Wildwechsel

Nach Angaben des Deutschen Jagdverbands passieren auf Deutschlands Straßen pro Jahr mehr als 220.000 Wildunfälle mit Rehen, Hirschen und Wildschweinen.

 

 

Es ist für die meisten Autofahrer ein Albtraum: Im Scheinwerferlicht taucht plötzlich ein Reh auf der Fahrbahn auf – meist in der Dämmerung. Dann fühlen sich die Tiere am sichersten und wechseln auf der Suche nach Nahrung vom Wald auf nahegelegene Wiesen und Felder. Insbesondere im Herbst sind in der Dämmerung aber auch viele Berufspendler unterwegs. Diffuses Licht, Nebel und Regen erschweren zudem die Sicht auf die Fahrbahn und verhindern oft, dass die Tiere rechtzeitig gesehen werden. Und schon kracht es. „Bei Wildunfällen in unserer Region sind in rund 80 Prozent der Fälle Rehe verwickelt“, weiß Peter Rokasky, Koordinator Schadenmanagement und Partnerwerkstätten bei der wgv. Aber auch mit kleineren Tieren, etwa Füchsen, Feldhasen oder Dachsen, komme es immer wieder zu Kollisionen.

 

Tier in Sicht – wie reagiere ich richtig?

Taucht im Scheinwerferlicht ein Reh auf, lautet die Devise: Fernlicht ausschalten, um das Tier nicht zu blenden, bremsen und hupen. Das sind die einzig wirksamen Maßnahmen, um eine Kollision zu vermeiden. Auch kleineren Tieren, etwa einem Fuchs, sollten Autofahrer niemals ausweichen, sondern stattdessen das Lenkrad festhalten und eine Vollbremsung hinlegen. Meistens hat ein kontrollierter Aufprall weniger schlimme Folgen als ein missglücktes Ausweichmanöver. Bei einem Ausweichversuch kann der Fahrer schnell die Kontrolle über sein Fahrzeug verlieren und gegen einen Baum oder ein entgegenkommendes Fahrzeug prallen. Das ist gefährlich und kann zudem sehr teuer werden. „Fahrzeugschäden infolge des Ausweichens werden von der Teilkaskoversicherung in der Regel nicht bezahlt“, so Rokasky.

 

Von Kratzern bis zum Totalschaden

Wie groß der Schaden am Fahrzeug ist, hängt von der Masse des Tieres ab. Während die Kollision mit einem Eichhörnchen meist nur ein paar Kratzer am Lack hinterlässt, fällt ein Crash mit einem Wildschwein, das bis zu 150 Kilogramm schwer werden kann, schon stärker ins Gewicht. Aber auch die Fahrgeschwindigkeit spielt eine wesentliche Rolle: Befindet sich ein Tier in 60 Meter Entfernung zum Fahrzeug, kann laut Deutschem Jagdverband ein Auto mit Tempo 80 noch vor dem Wild zum Stehen gebracht werden – vorausgesetzt, die Straße ist trocken und der Fahrer reagiert innerhalb einer halben Sekunde. Bereits bei Tempo 100 ist ein Zusammenprall nicht mehr zu vermeiden. In diesem Fall hat das Auto beim Zusammenstoß immer noch eine Geschwindigkeit von 60 km/h. Die möglichen Folgen: Das Tier überlebt die Kollision nicht, das Auto hat einen Totalschaden und der Fahrer kann von Glück sagen, wenn er nur mit einem Schrecken davonkommt.

 

Was tun, wenn es zum Wildunfall gekommen ist?

Warnblinklicht einschalten, Warnweste anziehen und die Unfallstelle mit einem Warndreieck sichern – bei einem Wildunfall gelten dieselben Regeln wie bei jedem anderen Autounfall auch. Falls möglich, sollte das tote Tier an den Straßenrand gebracht werden. Dann gilt es, die Polizei oder die jeweilige Forstdienststelle zu benachrichtigen und den Schaden zu melden. Diese nehmen den Unfall auf und stellen eine Wildschadenbescheinigung für die Versicherung des Fahrers aus. Wurde das Tier nur angefahren und ist anschließend geflohen, muss der für das Revier zuständige Jäger informiert werden. Er wird das Tier gegebenenfalls verfolgen und von seinem Leid erlösen. „Für die Abwicklung des Schadens durch die wgv ist es ratsam, mit dem Handy Fotos von Unfallort, Tier und Fahrzeug zu machen“, sagt Peter Rokasky von der wgv. Um bei der Weiterfahrt einen Motorschaden zu verhindern, sollte außerdem geprüft werden, ob aus dem Fahrzeug Öl oder Kühlflüssigkeit austritt.

 

Wie man Wildunfälle vermeidet:

 

  • Auf Straßen, die zwischen Waldrand und einem Feld oder einer Wiese entlangführen, langsam fahren und bremsbereit sein. Wenn Hunde Schäden verursachen, bietet die Tierhalterhaftpflicht der wgv Schutz.

  • Behalten Sie die Fahrbahnränder im Auge und halten Sie einen Sicherheitsabstand zum rechten Rand.

  • Kontrollieren Sie regelmäßig Licht, Reifenprofil und Bremsen Ihres Fahrzeugs.

  • Machen Sie einen Sehtest. Mit einer Sehschwäche werden Gefahren in der Dämmerung meistens zu spät erkannt.

  • Ist ein Tier in Sicht, abblenden, bremsen und hupen

6. Dunkelheit macht Diebe

vor Einbruch sichern

Bis die Tage wieder deutlich länger werden, haben Einbrecher Hochsaison: Ein Großteil der Einbrüche ereignet sich in den ersten drei Monaten des Jahres. Besonders zwischen 16 und 17 Uhr sind die Einbrecher aktiv – in der Zeit, in der es im Winter schon dunkel ist, aber viele Berufstätige noch im Büro sitzen.
 

Das Einmaleins gegen Einbrüche

Doch schon einfache Maßnahmen erschweren den Dieben das Handwerk. Die wichtigste Regel: Wer die Wohnung oder das Haus verlässt, sollte alle Fenster komplett schließen (gekippte Fenster lassen sich spielend leicht öffnen!) und die Tür richtig absperren. Erfahrungsgemäß geben die Täter auf, wenn sie nach drei bis vier Minuten Fenster oder Tür noch nicht überwunden haben. Beleuchtung durch Bewegungsmelder schreckt Ganoven von vornherein ab, weil der Schutz der Dunkelheit wegfällt. Auch Lärm durch Alarmanlagen oder eine Zeitschaltuhr am Radio kann Einbrecher stoppen.

Alle ausgeflogen? Lassen Sie das nicht alle wissen

Wer verreist, sollte seinen Briefkasten regelmäßig leeren und die Rollläden hoch- und runterziehen lassen. Die sozialen Netzwerke verleiten heutzutage dazu, die Urlaubspläne für alle sichtbar zu posten oder über die automatische Standortübermittlung zu verraten, dass alle ausgeflogen sind. Das spielt den Einbrechern zusätzlich in die Hände. Und nicht zuletzt kommt der Mithilfe von Nachbarn eine große Bedeutung zu: Bei verdächtigen Beobachtungen lieber die Polizei einmal mehr als zu wenig verständigen.

Für den Ernstfall abgesichert

Schmuck, Möbel, Computer und Porzellan – in privaten Haushalten stecken oftmals mehrere Jahresgehälter. Sind die Diebe einmal im Gebäude, schleppen sie neben Geld und Schmuck mit Vorliebe tragbare Elektronikgeräte weg. Daher empfiehlt es sich, eine Inventarliste zu führen und die Seriennummer von wertvollen Geräten zu notieren. Kommt es tatsächlich zu einem Einbruch, erweist sich die wgv Hausratversicherung als wertvoll. So können wir zuverlässig und schnell weiterhelfen, wenn es zum Ernstfall kommt.

Übrigens: Wer seine eigenen vier Wände mit umfangreichen Maßnahmen schützen will, profitiert seit Ende 2015 von einer verbesserten Förderung der KfW-Bank. Ausführliche Infos finden Sie hier

08.01.2017
wgv Versicherungen - Berater Helmut Halt
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 Das immer noch weit verbreitete Klischee des typischen Einbrechers, der maskiert und gewaltbereit in Häuser oder Wohnungen eindringt, stimmt mit der Wirklichkeit nicht überein. Meistens sind es unscheinbar auftretende Menschen, die nach einer günstigen Gelegenheit suchen, um innerhalb kürzester Zeit eine Tür oder ein Fenster zu öffnen und gezielt nach Bargeld, teuren elektronischen Geräten oder Schmuck suchen. Die Hälfte aller Einbrüche scheitert an fachkundig montierten Sicherungseinrichtungen. Alle vier Minuten wird in Deutschland ein Einbruch verübt. Wenn Geschädigte feststellen, dass Fremde in ihre Wohnung oder ihr Haus eingedrungen sind und ihr Eigentum mitgenommen haben, sitzt der Schock tief. In vielen Fällen wiegt die Verletzung der Privatsphäre schwerer als der Verlust teurer oder liebgewonnener Gegenstände.Wohnungseinbruch Staatliche Förderung von Einbruchschutz  Die Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention (DFK) hat in Kooperation mit der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes ein Konzept zum Einbruchschutz erarbeitet. Die darauf basierenden KfW-Fördermaßnahmen wurden gemeinsam mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, dem Bundesministerium des Innern, dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie der KfW entwickelt. Sie berücksichtigen die polizeilichen Empfehlungen zum Einbruchschutz und ergänzen die bereits bestehenden KfW-Förderprodukte. Einzelne Länderprogramme fördern ebenfalls den Einbau von geeigneter Sicherheitstechnik (Näheres unter: www.kriminalpraevention.de/einbruchschutz/ finanzanreize.html). Förderprogramm Einbruchschutz als Einzelmaß- nahme durch Zuschuss (seit 19.11.2015) oder Kredit (voraussichtlich ab 01.04.2016) Über das Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen – Investitionszuschuss (455)“ der KfW-Bankengruppe kann jetzt gezielt in Einzelmaßnahmen zum Schutz gegen Wohnungseinbruch investiert werden. Ab 01.04.2016 werden zusätzliche Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz zudem über eine erweiterte Kreditvariante des Programms „Altersgerecht Umbauen (159)“ gefördert. Prävention lohnt sich! Durch Einbrecher, ein Feuer oder einen Wasserschaden können Sie von einem Tag auf den anderen alles verlieren, was Sie sich im Laufe der Zeit angeschafft haben. Ohne eine entsprechende Versicherung ist es dann kaum möglich, sofort alle Gegenstände neu zu kaufen, die Sie für das tägliche Leben benötigen. Hier hilft die leistungsstarke wgv Hausratversicherung.Durch Einbrecher, ein Feuer oder einen Wasserschaden können Sie von einem Tag auf den anderen alles verlieren, was Sie sich im Laufe der Zeit angeschafft haben. Ohne eine entsprechende Versicherung ist es dann kaum möglich, sofort alle Gegenstände neu zu kaufen, die Sie für das tägliche Leben benötigen. Hier hilft die leistungsstarke wgv Hausratversicherung.Durch Einbrecher, ein Feuer oder einen Wasserschaden können Sie von einem Tag auf den anderen alles verlieren, was Sie sich im Laufe der Zeit angeschafft haben. Ohne eine entsprechende Versicherung ist es dann kaum möglich, sofort alle Gegenstände neu zu kaufen, die Sie für das tägliche Leben benötigen. Hier hilft die leistungsstarke wgv Hausratversicherung. Durch Einbrecher, ein Feuer oder einen Wasserschaden können Sie von einem Tag auf den anderen alles verlieren, was Sie sich im Laufe der Zeit angeschafft haben. Ohne eine entsprechende Versicherung ist es dann kaum möglich, sofort alle Gegenstände neu zu kaufen, die Sie für das tägliche Leben benötigen. Hier hilft die leistungsstarke wgv Hausratversicherung.Durch Einbrecher, ein Feuer oder einen Wasserschaden können Sie von einem Tag auf den anderen alles verlieren, was Sie sich im Laufe der Zeit angeschafft haben. Ohne eine entsprechende Versicherung ist es dann kaum möglich, sofort alle Gegenstände neu zu kaufen, die Sie für das tägliche Leben benötigen. Hier hilft die leistungsstarke wgv Hausratversicherung. IInformieren Sie sich auf unserer Webseite: Informationsbroschüre zur Hausratversicherung www.wgv-halt.de Bei Frfagen zur Hausratversicherung wgv BeratungstelefonTelefin 0711 317667 anrufen

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